Rezension | Alduro & Fonseca: Der Teufel von Rio



Klappentext:

Du kannst deiner Vergangenheit nicht entkommen!

Rio de Janeiro, wenige Monate vor Beginn der Olympischen Spiele:
Der übel zugerichtete Leichnam eines Favela-Pfarrers wird in der völlig zerstörten Capela São Francisco de Assis aufgefunden. Mysteriöse Handabdrücke am Tatort geben Rätsel auf.

Bundesagent Pedro Alduro ist gerade suspendiert worden, weil er einem Verdächtigen live auf Sendung ins Gesicht geschlagen hat. Ein schweres Kindheitstrauma macht es ihm fast unmöglich, seine Emotionen zu kontrollieren.
In einem Einsatz der allerletzten Chance wird er schließlich nach Rio entsendet, um die dortige Polizei bei der Aufklärung des Falls zu unterstützen. Doch um den Killer schnappen zu können, ist Pedro plötzlich gezwungen, sich mit seiner stets verdrängten Vergangenheit auseinanderzusetzen. Denn das Verbrechen weist deutliche Parallelen zu jener Mordserie auf, die einst sein ganzes Leben auf den Kopf gestellt hat.

Währenddessen macht sich Bundesagentin Luana Fonseca gegen den Willen ihres Vorgesetzten auf die Suche nach ihrer verschollenen Jugendfreundin Vittoria. Eine erste Spur führt sie nach Rio zur Umweltorganisation Tropo Verde, der sich ihre Freundin vor drei Monaten angeschlossen hat. Als dort jedoch eine weitere Aktivistin verschwindet und der Killer erneut die ganze Stadt in Angst und Schrecken versetzt, spitzt sich die Lage für die beiden jungen Agenten dramatisch zu ...

 


Rezension:

„Alduro & Fonseca: Der Teufel von Rio“, hat mich von Anfang an gepackt und mitten in die Geschichte hinein katapultiert.
Gefühle wie Mitleid, Lachen, Wut, Angst und Trauer (die ein oder andere Träne musste ich vergießen), wurden in mir ausgelöst.
An einer Stelle war ich sogar geschockt, weil sich etwas herausstellte, mit dem ich nicht gerechnet hatte, obwohl es mein persönlicher „Fluch“ ist, sehr schnell zu wissen, wie sich eine Story weiterentwickelt und wie sie endet. Doch bei „Der Teufel von Rio“, konnte ich die Handlung nicht vorhersehen.

Das Buch ist aus der Erzählerperspektive geschrieben und besitzt einen roten Faden, der bis zum Schluss nicht reißt.Außerdem sind die Charaktere nicht oberflächlich und blass, sondern gut ausgearbeitet.

Fazit:

Meiner Meinung nach, ist dieser Mystery-Krimi sehr gelungen und ich gebe dafür gerne eine Leseempfehlung!






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